Damit ging der Förster.
Eine halbe Stunde später schlenderte er gemächlich zum österreichischen Zollhaus hinüber.
Das lag friedlich da im warmen Sonnenschein und zeigte die behagliche Ruhe, welche allen k. k. Amtsgebäuden eigentümlich ist.
Auf der Bank, die neben der kleinen Freitreppe stand, lag eine Katze und blinzelte in die Sonne hinein; drei oder vier Hühner gruben sich in den heißen Sand.
Sonst war weit und breit nichts zu sehen.
Im kühlen Amtszimmer saß ein Grenzer und blies nachdenklich den Tabakrauch vor sich hin.
Von Zeit zu Zeit nahm er die Pfeife aus den Zähnen und spuckte im weiten Bogen vor sich hin.
Dieser beschauliche Mensch war Josef Redenbacher, und als der Förster ihn sah, war er angenehm überrascht.
Er grüßte ihn freundlich und fragte nach dem Oberaufseher.