Der Oberst erhob sich und klopfte mit dem Messer an den Champagnerkelch. Mit dröhnender Kommandostimme sprach er:
„Kammrraden! Wir Hussarren sind überall zu Hause. Der rauhe Krieger bettet sein Haupt unbekümmert auf den harten Stein und den weichen Pfühl. Aber wenn er so gastliche Hallen findet, wie heute wir, dann fühlt er doppelt, daß es sein Beruf ist, die Heimat zu schützen.
Und wenn der König ruft, sei es gegen den inneren oder den äußeren Feind, dann wollen wir einhauen, jawoll, einhauen, wie es Sr. Majestät Hussarren geziemt.
Kammrraden! Die Dame des Hauses Hurra! Hurrraaa! Hurrraaaa!“
Jubelnd fielen die Krieger in den dröhnenden Ruf ein, und in ihren Augen leuchtete es wie Schlachtenfreude und Todesmut.
Das Souper war beendigt und die Tafel aufgehoben.
Gräfin Sacken hatte die ehrfurchtsvollen Verbeugungen der Offiziere mit majestätischem Verneigen ihres Hauptes erwidert und sich mit Mucki zurückgezogen.