Und damit geht das dreifache Festkomitee, der Hofbauer, vom Gemeindehaus weg zum Lamplwirt, wo die Herren Kameraden bereits einen Eimer Bier und etliche Kränze Stockwürst beiseite geschafft haben.
„Ah! Der Herr Fürschtand! Aa scho da? Host do Zeit vor lauta Pfeiferlverein?“
Mit solchen Fragen wird er empfangen, aber das bringt ihn nicht aus der Ruhe. „Mi scheint,“ sagt er, „i kimm alleweil no früh genua zu die Würschthäut; was anders habt’s a so nimmer übri lassen. Aber jetzt stellts enk auf, daß ma koa Zeit vertrag’n. An—trötten! Schtüll schtanden! Rechts um! Vorwärts maarsch!“
Der Polensepperl schlagt einen Wirbel, und dann geht es Schritt und Tritt zum Gemeindehaus.
Wie der Zug dort ankommt, schreit der Hofbauer wieder: „Pa-tal-jon haalt! Front!“
Und dann geht er ernsthaft auf den Bader zu, legt zwei Finger an den Hut und sagt: „Zur Schtölle!“ (Stelle.)
„So,“ meint der Lippl, „bist wieder do? Dös is g’scheid, d’Feuerwehr werd a glei do sei.“
Aber der Hofbauer rührt sich nicht und hat immer noch die Finger an der Hutkrempen.
„Du muaßt an Verein begrüaßen,“ pispert er.