„Lippl, Du kimmst dro. Mach, daß D’ auf kimmst.“
„I ko net.“
„Du muaßt.“
„Na! sag zu die Leut, ich bin krank worn, oder mir hat’s d’ Red verschlag’n. Mir is alles gleich.“
„Dös geht net. Da schaug zu Deiner Frau num, de wart’ aa scho auf Di. Was moanst denn, daß de sagen tat?“
„Hofbauer, geht’s gar net anderst?“
„Na,“ sag i, „Du muaßt Dei Red halt’n.“
„In Gott’s Nam!“
Und mit einem tiefen Seufzer, der bis zuhinterst aus dem Magen herauskommt, steigt der Bader auf das Podium.