„Bei mir hoaßt’s Glas und Genosse.“
„Aha! da is allaweil der ander der „Genosse“. Sei no staad, jetzt geht’s weiter: ... hinreichend vadächtig erscheinen... Host as g’hört, Glas?“
„Jawohl hab i’s g’hört. Dös hamm uns dö G’schwollköpf vom Ausschuß eibrockt. Mir erscheinen verdächtig!“
„Moanst net, daß dös a Beleidigung is? Nacha klag’n m’as aa.“
„Dös werd kam geh’, Glas, weil’s der Amtsrichter selber g’schrieben hat.“...
„Moanst? Nacha tua weiter!“
„... am 27. September l. J.... l. J., dös kenn i net... in der Gastwirtschaft des Hohenreiner in Kraglfing ungebührlicherweise ruhestörenden Lärm erregt und die anwesenden Gäste belästigt zu haben.. Sie’gst, Glas, mir hamm die Herrn Bauern belästigt.“
„Ja, weil dene ihre Ohrwaschel was eigen’s san. Woaßt, am Sunntag hamm da Hofbauer und sei Nazi so plärrt, daß s’ Viech im Stall rebellisch wor’n is. Des hat koan was scheniert. Wia da Bürgermoasta vom Schandarm g’fragt wor’n is, ob dös G’schroa wen g’ärgert hat, sagt er: Ah, wia werd denn dös oan ärgern, dös is g’rad lustig g’wen.“
„Ja, no,“ sagt der Feichtl, „jetzt is scho, wias is. Paß auf, da kimmt’s no dicker... in der ferneren Erwägung, daß Feichtl und Genosse sich trotz der Aufforderung des Wirtes nicht aus der Wirtschaft entfernten, daß diese Tathandlungen...“