„Ja,“ sagte Feichtl.

„Nachher nur a bißl g’schwinder! Oes geht’s ja daher, als wenn S’ Kraut treten tat’s. Der Herr Oberamtsrichta wart schon seit a g’schlag’ne Viertelstund auf Enk...“

„Auf ins?“ fragte Feichtl.

„Natürli! Eigens auf Enk.“

„Dös werd guat wern,“ wisperte Glas seinem Kollegen zu.

„Also g’schwind nauf!“ kommandierte Schneckel wieder.

„Wo nauf?“ fragte Glas.

„Da nauf! Auf de zwoa Sessel da nauf! Für Enk hätt ma wahrscheinli Ofenbänk reistellen sollen!“ knurrte Schneckel.

Kopfschüttelnd und bedenklich stiegen die Zwei auf die Tribüne und setzten sich auf die Stühle hinter dem Gerichtstische. Da saßen sie nun und schauten verwundert in die Zuschauermenge hinab, die ebenso verblüfft hinaufschaute.