„Guat geht’s!“ schreit der Peter. „Teat’s nur grad a Bier her! Sitter daß mir vo Huglfing furt san, hamm ma koan Tropfen nimmer kriagt.“
„Setzt’s Enk z’samm, Buam!“ schreit der Wirt, „’s Bier kimmt scho.“
„Is scho wohr! Leuteln, singt’s!“
„Jetzt Brüder stoßt’s die Gläser an,
Es lebe der Reservemann!
Der treu gedient hat seine Zei-a-eit,
Ihm sei ein volles Glas geweiht!“
„Es is do a rechte Freud, wia g’sund unsere Burschen san; net wahr, Herr Dokta?“
„In dieser Beziehung is mir die Büldung lieber,“ antwortete der Bader; „die heutige Jugend...“
Seine Worte gehen in dem dröhnenden Gesang der Burschen verloren.