„Da drob’n auf da Höh
Schteht die bayrisch Armee.
Soldaten sollen leben!
Schöne Mädigen daneben!
Tapfre Bayern sein’s mir,
Tapfre Bayern sein’s mir!“
„Herrschaftseiten! Andredl, spiel amol an auf! Teat’s de Tisch weg! Jetzt werd tanzt! Wo san denn die Kuchelmenscher? Eina damit!“
Im Nu sind ein paar Tische weggeräumt, und jetzt geht’s dahin, schnackelnd und schleifend im Walzertakt. Aus der Nachbarschaft kommen noch einige Dirnen, und bald ist in der Wirtsstube die schönste Tanzerei im Gang.
Der Hofbauern Peter beteiligt sich nicht daran; ich glaube schon deswegen, weil er sich von seinem Säbel nicht trennen mag. Er macht sich an unsern Tisch und setzt sich neben den Bader, der sehr entrüstet zum Förster hinüberblinzelt, weil ihn der Peter gelassen in die Bank hineinschiebt.