Sie mußte warten, bis alle Kunden bedient waren, und stand endlich in dem Hinterzimmer vor dem finster blickenden Stadtvater.
„Was woll’n denn Sie?“
„I? Da tat i no lang frag’n, wenn seit vier Tag ’s Gas nimmer brennt!“
„So?“
„Ja! Zahlt ma desweg’n seine Umlag’n und Gebühr’n, daß nacha a solchena Schlamperei vorkimmt ...“
„Sie, thean S’ Eahna a bissel z’ruckhalt’n!“
„Gar net halt i mi z’ruck, und auf der Stell muaß i wiss’n, warum daß de Arbeita mei Leitung abdraht hamm ...“
„Welchane Arbeita?“
„Ja, ma hat’s scho g’sehg’n! Für gar so dumm müaßt’s oan aa net halt’n!“
„Wenn de Arbeita Eahna Leitung unterbrocha hamm, nacha hat am Rohr was g’feit. Vastand’n?“