[3] Diese „Gradheit“ ist es, die statt guter Früchte Zwietrachts-Äpfel getragen. Gehässige Insinuationen sogenannter Freunde haben das ihrige dazu gethan. Auch Tieck’s begeistert’ster Verehrer muß Iffland’s Urtheil über die Undarstellbarkeit jenes Operntextes billigen.
[4] Dieser Passus ist unverständlich, da wir zwölf oder elf Jahre früher Zeugen gewesen sind von der herzlichen und zuvorkommenden Aufnahme, welche der ganz jugendliche Immermann bei Tieck in Dresden gefunden.
[5] Mit Freude läßt sich aus dieser klugen und befriedigenden Vertheidigung entnehmen, daß Tieck, bei all’ seiner Werthschätzung Immermanns, und gerechtfertigten Vorliebe für den jüngeren Freund, die Anhänglichkeit für den älteren treu bewahrt, und dessen Parthei redlich ergriffen hat.
[6] Dorothea’s Tod.
[7] Beauregard Pandin (?).
[8] Siehe den unter N. befindlichen Brief nebst Beilage.
[9] Tieck las, nach Dresden zurückgekommen, am 2. März 1842 die Elektra wenigstens, aus dem noch nicht abgedruckten Manuskripte, in seinem Abendzirkel vor. In früheren Jahren hatte er die Antigone (1835) und des Euripides Iphigenia auf Tauris (1837) von Minckwitz vorgetragen.
Anmerkungen zur Transkription:
Der vorliegende Text wurde anhand der 1864 erschienenen Buchausgabe möglichst originalgetreu wiedergegeben. Die Zeichensetzung wurde stillschweigend korrigiert. Aufgrund der Vielfalt der persönlichern Schreibstile der verschiedenen Autoren wurden ungewöhnliche und inkonsistente Schreibweisen aber beibehalten.
Der Schmutztitel sowie die Buchwerbung vor der Titelseite wurden hier nicht wieder mit aufgenommen. Das Inhaltsverzeichnis wurde der Übersichtlichkeit halber an den Anfang des Textes verschoben.