[16] Ob diese Zeilen an Tieck? oder an wen sie sonst etwa gerichtet waren? läßt sich nicht errathen. Das Blatt worauf sie geschrieben, beginnt die Reihe der A. W. Schlegel’schen Briefe in T.’s Sammlung. Wir hielten sie ihres Inhaltes wegen für interessant und nehmen sie unbedenklich auf, ohne zu fragen, auf wen, und auf was sie sich beziehen?
[17] Die letzten Worte des Pfarrers von Drontheim, unter dem Dichternamen: Bonaventura.
[18] Mit diesem „Schütze“ ist wohl hier wie früher Wilhelm von Schütz gemeint.
[19] Was würde wohl die Summe sein, wollte man alle in dieser Sammlung zerstreute Ermahnungen, die „Cevennen“ betreffend, addiren! — In der That blieb das Facit leider — Null.
[20] Es dürfte angemessen sein, österreichische Leser daran zu erinnern, daß „beiläufig“ hier nicht in dem von ihnen gebrauchten Sinne, sondern in norddeutscher Bedeutung für: „nebenbei“ zu verstehen ist.
[21] Um selbst zu sterben, kam er nach Dresden.
[22] Schede, ein höherer Beamteter, der mit den bedeutendsten Männern aus Tiecks und Schleiermachers Berliner Jugendzeit in genauem geistigen Verkehre stand, und bis zu seinem Lebens-Ende die wissenschaftlichen und poetischen Interessen verfolgte. Er war ein getreues Mitglied der Gesellschaften für in- und ausländische Litteratur.
[23] Friedrich Schlegel.
[24] Wunderlicher Weise hat Tieck auf die Rückseite dieses Briefblattes folgende Worte (kaum leserlich) geschrieben: „Theuerster Freund, ich bin sehr böse über Dein ewiges Hofmeistern und sinne schon längst auf eine Strafe für Dich. Mehr Respekt, weniger Dreistigkeit!“ — Wem mag das gelten?
Anmerkungen zur Transkription: