»Ob mir ein Fürst aus Kärnthen giebt die Miethe.«
Titur. Cap. 15
[43] Ueber das Verkehren des Gesanges, d. h. das Mißdeuten, Entstellen, wohl auch Parodiren desselben, hat auch der Hardegger zu klagen:
Wer mir verkehret, das ich heure von dem Kaiser sang &c.
(Man. II 121b)
[44] Chron. Claustro-Neoburg. ad ann. 1208-1219.
[45] Chron. cit. ad ann. 1223. Wer der milde Welf sey, mit welchem Leopolds Vetter verglichen wird, getraue ich mir nicht zu bestimmen. Auch der Tanhuser (Man. II 64a) gedenkt eines Welf von Schwaben unter den verstorbenen Fürsten, welche manchem Mann viel reicher Kleider gaben.
[46] Frölich I. c. Tab. IV
[47] Frauendienst &c. Nach einer alten Hdschr. bearbeitet und herausgegeben von Ludwig Tieck. Stuttg. u. Tüb. 1811. Ein Abdruck der Urschrift dieses wichtigen Denkmals wird noch immer vermißt.
[48] Auch den vorerwähnten Vetter Leopolds würden wir in dem Markgrafen Heinrich von Oesterreich erkennen, bei welchem Ulrich von Lichtenstein Lehrling war und von dem er so viel Schönes zu rühmen weiß. Frauend. Cap. I S. 3-4. Es ist aber zweifelhaft, ob hier nicht Isterreich statt Oesterreich zu lesen sey? denn späterhin tritt der Markgraf Heinrich von Isterreich auf.
[49] »Solemnitas magna in Wienna fit Duce auctore Liupoldo, cujus etiam filia Duci Saxonum nuptiali thalamo est copulata.« Chron. Cl. Neoburg. ad ann. 1222.