[57] Diesen Meistergesang des Lupolt Hornburg hat Docen im Mus. II 1 S. 18 ff. aus der Würzburger Handschrift geliefert.
[58] Docen a. a. O. S. 26
[59] Z. B. in dem wunderlichen Winterliede (I 125), das durch alle Selbstlauter reimt. Der Truchseß von Singenberg (I 157b) und Rudolf der Schreiber (II 181b) haben es nachgeahmt. Reime an Anfang und Schlusse der Zeilen finden sich in der Strophe: »Ob ich mich selben rühmen soll &c.« (I 121b) und den drei folgenden.
[60] Man. I 117b. In der Pf. Hds. 357 Bl. 38b kömmt die Strophe: »Uns will schiere wohl gelingen« &c. sammt den übrigen des Mailieds unter den Liedern Lütolts von Seven vor.
[61] Chron. Salisb. ad ann. 1200, 1246.
[62] Leipz. Literat. Zeitung 1812 Nr. 162. -- v. d. Hagen, Briefe in die Heimat &c. I. Bd. Bresl. 1818 S. 65.
[63] Bei Man. II 119a ist das Lied Herrn Geltar zugeschrieben.
[64] Z. B. Daß ich wäre ihr dulz amis &c.
Ein' Ripiere ich da gesach (sah),
Durch den Fores gieng ein Bach
Zuthal über ein' Planüre.
Ich schlich ihr nach, bis ich sie fand,
Die schöne Creatüre.
Bei dem Fontane saß die Klare, Süsse von
Statüre. (II 61a)
[65] Z. B. Ich bin Gast und selten Wirth, das Leben ist unstete.