Das Automobil wendet langsam nach den Angaben eines Mitglieds des Komitees der Fahrt und springt gewandt auf das Trottoir vor dem Eingange des Palastes des „Matin“.
Der Fürst bremst. Das Automobil hält. Die Fahrt ist zu Ende!
Dieser Augenblick ist für uns von unaussprechlicher Feierlichkeit.
Die Ovation der Menge ist laut. Wir bleiben auf unseren Plätzen sitzen, verwirrt, betäubt.
Ich, der ich auf dem Trittbrett sitze und zuerst den Fuß zur Erde setzen müßte, kann mich nicht entschließen, abzusteigen. Ich habe auf einige Augenblicke die Empfindung einer Halluzination. Mir erscheint alles unmöglich, widersinnig. Ich kann mich nicht überzeugen, daß wir wirklich am Ziele sind! Ich fühle mich keiner Bewegung fähig, und mechanisch rauche ich an einer Zigarette, die schon lange ausgegangen ist. Ich wende mich um, um den Fürsten zu betrachten; er steht noch da, die Hände auf das Steuerrad gestützt, in derselben nervösen Haltung wie in den kurzen Haltepausen, bevor die Fahrt fortgesetzt wurde.
„Kommen Sie! Kommen Sie!“ ruft man uns von der Tür des „Matin“ aus zu.
Wie aus einem Traume erwachend, springe ich zur Erde. Ein Ruf der Begeisterung braust wie ein Orkan vorüber. Ich fühle mich umarmt und geküßt und erkenne in der freudig erregten Persönlichkeit, die mich auf diese Weise empfängt, den würdevollen Portier des „Matin“, der seine Bewegung nicht beherrschen konnte und nun davonstürzt.
Am Ziel.