„Zuerst muss man es mit Spiritus übergossen in den Keller stellen, dann am folgenden Tage mit Eichenrinde abkochen — es ist dann äusserst schmackhaft.“
„Am Himmelfahrtstage hielt der Priester Wassilij in Gromowo eine famose Predigt: ‚Selig sind die Friedfertigen, deshalb lasst euch das Armenhaus in Tschubykino gefallen, erlasst dem Kurator seine Schulden und verlangt keinen Rechenschaftsbericht!‘ einfach zum Lachen . . .!“
„Ich sage 35 Rubel und er bietet mir 15 . . .“
„Himmelblau, ganz himmelblau und rosa gemustert,“ klang es aus dem Zimmer, wo die Frauen sassen, herüber.
„Auf Ihr Wohl! Arina Dmitrijewna, auf Ihr Wohl!“ riefen die Männer der Hausfrau zu, die in die Küche eilte.
Mit einemmal wurden die Stühle gerückt und alle begannen sich schweigend in der Richtung des Heiligenbildes zu bekreuzigen, das in einer Ecke des Zimmers hing; Frosja schleppte schon den Samowar heran, und Arina Dmitrijewna schärfte den Gästen ein, vor dem Tee nicht zu weit in den Garten hinauszugehen.
„Gefällt dir denn dieses Leben wirklich?“ fragte Nata Wanja, der gekommen war, sie über den Hof zu begleiten, wo die Sorokinschen Kettenhunde frei umherliefen.
„Nein, aber es könnte noch schlimmer sein.“
„Selten,“ bemerkte Anna Nikolajewna, die das Gartenpförtchen wieder öffnete, um den eingeklemmten Saum ihres grauseidenen Kleides freizumachen.
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