„Nein, der Schuss war es ja gerade, der mich veranlasste das Arbeitszimmer zu betreten . . .“

„Und sie war schon tot?“

Nata nickte stumm mit dem Kopfe die Bestätigung.

Die Maler in der Kirche stimmten den Gesang: ‚Herr Gott, erhör mein Rufen‘ an.

„Lass mich los, Teufel! Was machst du? Lass mich!“

„Ah!“ schrie eine Entrüstung heuchelnde Weiberstimme in der Kirchenvorhalle, während ihr unsichtbarer Partner es vorzog sein Werk schweigend fortzusetzen.

„Ah!“ kreischte die Stimme noch lauter, wie die eines Ertrinkenden und die Spiräagebüsche begannen an einer Stelle heftig zu schwanken, obgleich es windstill war.

„. . . das Abendopfer!“ schlossen versöhnlich die Sänger in der Kirche.

„Auf dem Tische stand eine Karaffe oder ein Siphon, etwas aus Glas, eine Flasche Kognak, ein Mensch in rotem Hemde sass auf dem Lederdiwan und machte sich am selben Tisch zu schaffen, Stroop selbst stand rechts, Ida sass am Schreibtische, den Kopf auf die Stuhllehne zurückgeworfen . . .“

„Sie lebte schon nicht mehr?“