„Theodor, man ruft dich ... Parchomenko!“ Maria Sergejewna berührte Mishujew am Ärmel und nickte an seiner Stelle lächelnd dem schneeweißen Herrn zu.

Parchomenko sprang von seinem Sitz herab, schwenkte jetzt seinen Hut durch die Luft und eilte rasch auf Maria Sergejewna zu:

„Maria Sergejewna, Sie Zauberin! Und ich suche Sie in der ganzen Stadt.“

„Wirklich!“

Maria Sergejewnas kleines Händchen preßte sich kokett an seine Lippen. Sie lachte.

Die Damen im Automobil nickten ihr mit den Hüten zu, der strahlende Parchomenko lachte und verlegte allen den Weg, das Automobil spiegelte, das Publikum sah sich nach ihnen um. Es schien, als hätte die ganze Stadt, die Berge und Blumen begonnen, nur für sie zu leuchten, zu glänzen und zu lachen. Ein schwindsüchtiger Pope, der mühsam seine trübselig grün gewordene Sutane vorbeischleppte, blickte mit großen glänzenden Augen auf sie hin und verschwand traurig; er löste sich gleichsam in Glanz und Fröhlichkeit der Menge auf.

Ein junger Mann und zwei Damen gingen an der Gesellschaft vorbei. Sofort fing der Herr eilig, als fürchtete er etwas Hochwichtiges zu versäumen, an, seinen Damen zuzuflüstern, wobei er mit den Augen winkte:

„Das sind Mishujew und Parchomenko — die Moskauer Millionäre! ...“

„Wo ist Mishujew? Welcher ist es?“ Die Damen wandten sich voll Neugierde um.

„Der dort mit der Dame steht ... der große Kerl ...,“ der junge Mann wies hastig hin, und zwei Paar aufgeregt neugierige Frauenaugen richteten sich auf Mishujew.