„Gewiß sehen wir uns noch!“ sagte Lande, indem er weich und schwach seine Hand mit den kalten, feuchten Fingern drückte.

Firsow verabschiedete sich schweigend von den andern und ging, die Füße über den Boden schleifend, fort.

„Welch Vergnügen macht es dir, mit dem anzufangen!“ Schischmarjow zuckte kühl die Achseln, als er fort war. „Ein Mucker, ein Geizhals ... treibt sich in Kirchen umher und quält zu Hause sein Kind.“

„Er ...“

„Ach, sprechen wir nicht davon, bitte!“ fiel ihm Schischmarjow geärgert ins Wort.

Lande lächelte traurig und verstummte.

Der Mond tauchte über der Erde auf und hing rund und schweigsam in der Luft.

„Hier, malen Sie mal so etwas, Molotschajew!“ sagte Marja Nikolajewna, ohne den Kopf zu wenden. „Ich werde Sie dann gleich für einen großen Künstler halten!“

Molotschajew blickte schweigend auf den Mond, seine Augen weiteten sich und wurden weicher und tiefer, als ob er etwas Geheimnisvolles und Großes sähe, das für niemanden außer ihm sichtbar war.

Schischmarjows Augen folgten ihm mit verächtlicher Aufmerksamkeit.