„Welch ein netter Kerl ist er,“ sagte Karssawina, als Jurii fortging.

„Sieh, sieh, verlieb dich nicht!“ Dubowa drohte mit den Fingern.

„Nun, was dir gleich in den Kopf kommt,“ rief Karssawina mit verborgenem, instinktivem Schrecken.

Jurii kam in leichter und freudiger Erregung nach Hause.

Er blickte auf das begonnene Bild, empfand nichts Sonderliches dabei und legte sich vergnügt schlafen.

Und in der Nacht träumte er wollüstige und sonnige Bilder, träumte er von jungen und schönen Frauen.

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