„Nun, ich verstehe,“ sagte Ssanin ernst, als er sie erblickte, „... Gott sei’s gedankt. Wenn Ihr nur glücklich werdet.“ Er wollte noch etwas hinzufügen, mußte aber niesen und tat es so laut und zufrieden, daß es über den ganzen Fluß schallte. „Feucht ist es hier. Na, seht zu, daß ihr keinen Schnupfen kriegt,“ er rieb die Augen.

Vergnügt lachte Lyda auf und glücklich und schön klang es vom Flusse zurück.

„Ich gehe! ...“ sagte Ssanin.

„Wohin? ...“

„Da ist Swaroschitsch gekommen und dann der eine Offizier, der Tolstoischwärmer, — — — wie heißt er doch gleich, dieser lange Deutsche?“

„Von Deutz,“ half Lyda mit grundlosem Lächeln ein.

„Ja, ... er! Sie wollen uns zu einer Besprechung abholen. Na, ich sagte ihnen, daß ihr nicht hier wäret.“

„Warum?“ fragte Lyda, noch immer lachend.

„Bleib du nur hier sitzen. Ich hätte mir auch lieber hier ein Eckchen zurecht gemacht, wenn ich nur jemanden dazu hätte.“

Wieder ging Ssanin fort; diesmal endgültig.