„Nowikow natürlich.“ ...

„Ja, ... aber, was ist denn mit ...?“

„Ach hol ihn doch der Teufel! Kann es Ihnen denn nicht ganz gleich sein? ... Warum müssen Sie denn durchaus fremde Seelen überwachen.“

„Nein, ... ich begreife nur nicht, Wolodja ...“ Die Greisin suchte sich verwirrt zu rechtfertigen.

Ssanin zuckte streng die Achseln: „Was ist denn hierbei nicht zu verstehen? ... Sie liebte einen, hat jetzt einen andern liebgewonnen, mit Gottes Hilfe wird sie morgen einen dritten lieben ... na also ...“

„Was sprichst du da? ...“ rief Maria Iwanowna entrüstet.

Ssanin lehnte sich mit dem Rücken gegen den Tisch und verschränkte seine Arme.

„Haben Sie denn Ihr ganzes Leben lang nur einen Mann geliebt, Mutter?“

Maria erhob sich; auf ihrem unintelligenten Gesicht prägte sich steinkalter Stolz aus.

„So spricht man nicht zu seiner Mutter!“