„Wo aber ist Lyda?“ fragte schon mit ruhiger Freude die Mutter.
„Auf ihrem Zimmer? ...“
„Und Sascha? ...“ Maria Iwanowna sprach den Namen ganz zärtlich aus.
„Ich weiß wirklich nicht ... Er ging wohl, ...“ begann Ssanin, doch in diesem Augenblick erschien Dunja in der Tür und meldete:
„Viktor Sergejewitsch sind gekommen und noch ein fremder Herr.“
„So? ... schmeiß sie die Treppe runter,“ sagte Ssanin ruhig.
„Was Sie sagen, junger Herr? ... Darf ich’s denn? ...“
„Selbstverständlich! Du darfst es! Was sollen wir mit ihnen anfangen, zum Teufel!“
Dunja bedeckte ihr Gesicht mit dem Aermel und lief hinaus.