Lyda wandte sich langsam zur Mutter.

„Mama, draußen wollte Sie jemand sprechen.“

„Das hat Zeit ...“

„Verzeihen Sie, auch wir hatten uns ...“ Sarudin kam mit seinem Satz nicht zu Ende. Lyda schien ihn garnicht zu beachten. Strenger wiederholte sie der Mutter:

„Aber Sie hören doch,“ unerwartet brachen sich an ihren Worten Tränen.

Maria Iwanowna erhob sich eilig.

Sarudin und Woloschin waren ratlos zurückgetreten, sie schauten sich nervös an und schienen keinen Weg mehr zu finden, um sich zurückzuziehen.

Ssanins Nasenflügel weiteten sich stark und kraftvoll.

„Meine Herren, bitte, wir gehen in den Garten. Hier ist es zu heiß.“ Lyda schritt zum Balkon voran, ohne sich umzusehen, ob man ihr folge. Wie suggeriert gingen die Männer hinter ihr her; es machte den Eindruck, daß sie sie mit ihrem Zopf umschlungen hielt und mit Gewalt nach sich zöge, wohin sie wollte.

Als erster kam Woloschin, entzückt, gespannt; er hatte alles in der Welt außer ihr vergessen.