„Nun, mit alledem.“
„Ach was, alledem! Sie hackt selbst auf mir herum. Ich verlange nie etwas von den Leuten, Brüderchen, mögen sie mich auch in Ruhe lassen.“
Beide schwiegen.
„Nun, wie geht’s dir, Doktor? ...“ Ssanin verfolgte während seiner Frage angespannt die zierlichen und kapriziösen Gebilde des Tabakrauches, die sich in der reinen Luft zart um seinen Kopf wanden.
Nowikow, der über etwas anderes nachdachte, antwortete nicht sogleich.
„Schlimm,“ sagte er schließlich.
„Weshalb das? ...“
„Na so im allgemeinen! Langweilig! ... Dieses Nest hängt mir längst zum Halse heraus. Gibt nichts zu tun hier.“
„Du? ... Für dich gibt es hier nichts zu tun? ... Du hast ja selbst dein Leid geklagt, kämst garnicht zum Aufatmen.“
„Davon spreche ich ja nicht. Man kann doch nicht nur ewig kurieren und Mixturen verschreiben. Es gibt doch noch was anderes im Leben.“