„Was meint ihr, Herrschaften,“ sagte er, als sie schon beim Verabschieden waren, „wollen wir nicht einmal ein Piknik am Kloster veranstalten.“
Das Kloster war ein beliebter Ausflugsort, da es nicht zu weit entfernt von der Stadt auf einer Anhöhe lag, in einer freien, stromumflossenen Ebene; der Weg zu ihm war sehr bequem.
Ljalja konnte in der ganzen Welt nichts mehr begeistern, als allerlei Lärm, Spaziergänge, Baden, Rudern und durch den Wald laufen. Daher griff sie Nowikows Idee mit überquellendem Enthusiasmus auf.
„Unbedingt, das machen wir! Unbedingt! Aber wann? ...“
„Wann wir wollen. Schon morgen meinetwegen.“
„Und wen werden wir noch auffordern,“ fragte Rjäsanzew, dem der Gedanke des Ausflugs ebenso gefiel. Im Walde war Ljaljas Körper, dessen Frische ihn mit seinen ganzen Sinnen anzog, sicher zwanglos in seiner Nähe; er konnte sie liebkosen und ungehindert küssen.
„Ja, wen denn noch? ...“
„Wir sechs hier, und dann Schawrow.“
„Wer ist das?“ fragte Jurii.
„Ach, hier läuft so ein junger Studiosus herum.“