Er blickt gegen die Thür, durch welche ihn die

Mädchen eingeführt. Sie ist in die Wand eingefügt und wie diese bemalt, ohne unterscheidendes Merkmal.

Wie er sich umwendet, ist der Tisch in den Boden versunken. Der Raum ist leer.

Grege lächelt. Nun ist er um sein Frühstück gekommen.

In demselben Augenblick treten durch eine unkenntliche Thür auf der gegenüberliegenden Seite zwei Jünglinge, gekleidet wie er, und winken ihm, ihnen zu folgen.

Er gehorcht. An der Thür bleibt er noch einmal zögernd stehen und sieht zurück. Der Raum ist licht, still, leer, wie zuvor.

Die Jünglinge sind frische, prächtige Gestalten. Darum dürften sie aber doch den Mund aufthun, dachte Grege, dem das ewige Schweigen endlich unheimlich wurde.

Sogar Fox schien sich Schweigen gelobt zu haben. Was hätte Grege darum gegeben, jetzt sein fröhliches Bellen zu hören. Und wäre der Hund in der Nähe, könnte auch die Herrin nicht ferne sein. Warum kümmert sie sich heute nicht persönlich um ihren Gast?

Was sich jetzt knurrend meldete, das war Greges Magen. Das Frühstück als Licht- und Schattenspiel hatte nichts Sättigendes. Aber war’s nicht Greges eigene Schuld, daß er nicht zugegriffen?

Die Jünglinge führten ihn schweigend vorwärts, in raschen, taktmäßigen Schritten, durch einen langen Laubgang, dessen grüne Wände so dicht und hoch waren, daß sich Grege keinen Begriff von der Oertlichkeit machen konnte. Weißer Sandpfad, grüne, mauerdicke