— Wie ist das?
— Wir nehmen einen kleinen, zweisitzigen Wagen und spannen ein Pferd vor, ein recht flinkes.
— Das ist doch unglaublich schwierig und altmodisch.
— Das Kutschiren? In unserem Falle tausendmal schöner, als das träge Hinausgleiten mit der Elektrischen oder das schläfrige Gondeln in der Luft.
— Aber es ist gefährlicher und wir verlieren Zeit.
— Wir verlieren Zeit, Grege, wenn wir bei einander sind? Ich bitte Dich! Gefährlich, was heißt gefährlich? Das ist schließlich Alles . . . für den Aengstlichen.
— Aber anstrengend muß das Kutschiren sein, nicht?
— Das ist ja das Schöne am Altmodischen, wie
Du sagst, daß es anstrengend ist. Sieh’ mal hinüber, dort hinter der Allee rutscht die Elektrische dahin, und wir gehen doch auch hier zu Fuß und schlendern und wählen uns Pfade nach Belieben. O, das Kutschiren! Das wirkt stärkend auf Geist und Gemüth, das giebt Witz und Widerstandskraft, das stählt die Nerven. Du wirst hüpfen vor Freude, glaub’ mir, Grege.
— Ihr nehmt doch Alles anders in Nordika. Diese Art der Weiterbeförderung bin ich gar nicht gewohnt.