Fix kniete vor der Gruppe nieder, griff nach der andern Hand, drückte sie in der seinigen und riß gierig die Augen auf, um die Formen des weiblichen Gesichts zu erspähen.

— Du bist jung und schön, es ist keine Gefahr mehr. Wer bist Du? Ich schütze Dich!

— Schweig’, Fix! Sie bedarf der Ruhe. Du erschreckst sie mit Deiner Heftigkeit.

Offenbar war sie wieder in Bewußtlosigkeit zurückversunken.

Um nicht unnütz die Zeit zu verlieren, kamen die Männer überein, gemeinsam die Fremde zu tragen. Keiner wollte sie dem Andern überlassen, der Weg war ansteigend und schwierig, und so war’s das Vernünftigste, sich in die Last zu theilen.

Dann ging’s vorwärts, der Siedlung zu. Keiner sprach unterwegs mehr ein Wort.

An der ersten Hütte, die erleuchtet war, machten sie Halt. Es war die Willem Mom’s, dessen alter Vater, an Schlaflosigkeit leidend, sich ein kleines Feuer angeschürt hatte, um Thee zu kochen.

— Hier Vater, mach Platz’ auf dem Lager, wir bringen menschliches Strandgut. Ein Weib.

— Ein Weib? rief der Alte. Dann weckt ein anderes Weib zur ersten Hilfe.

Aber da waren nicht viele Umstände zu machen.