Ich bin des Reisens müde und freue mich, heimzukommen.

Heim? Wohin zieht es mich?

Bald reißt die alte Heimat an meinem Herzen, bald die neue.

Ich habe Heimweh und bin nirgends zu Hause. —

Und doch ist meine Heimat da drüben in dem Lande, das mich trotz aller Schuld der bürgerlichen Gesellschaft wiedergegeben hat.


Nach zwei Jahren.

Amerika hat nicht gehalten, was Europa versprochen.

Das Befinden meines Mannes ist wieder ebenso schwankend wie vor unserer Reise.

Er muß sich schonen, und um ihm dazu Gelegenheit zu geben, habe ich nach und nach die Geschäfte fast ganz in meine Hände genommen. Es war ein schweres Stück Arbeit, aber es ist mir gelungen.