Was soll ich tun?
Soll ich diesen Menschen ungehindert seines Weges ziehen lassen?
Ist es nicht vielmehr meine Pflicht, ihn zu entlarven?
Alles in mir ist in Aufruhr. Wird man mir glauben?
Nein, man wird mir nicht glauben, oder doch nur dann, wenn ich mich selbst preisgebe.
Und mein Mann! Wie würde er es ertragen?
Ach, und mein Kind, meine Lou!
Nein, ich kann es nicht, jetzt noch nicht!
Ich kann in den reinen Augen meines Kindes nicht als eine Verworfene dastehen! —
Ein Vorfall kam mir ins Gedächtnis, den ich vor einigen Jahren erlebte.