Ich möchte gern wieder einmal in meinen Wald, darf aber nicht wagen, meinen Mann zu verlassen.


Gestern hatte ich eine Begegnung, die mich gleicherweise erschreckte und erfreute.

Der Herzog ist hier, der Herzog von B.

Das also ist mein Vater! Dieser blasse, schmale Herr!

Ich hab' ihn mir anders vorgestellt. Als einen ritterlichen, sieghaften Mann. —

Er wird anders gewesen sein, als meine Mutter ihn geliebt hat. Nun ist er krank, herzleidend natürlich.

Er hat keine Kinder und eine kalte, unsympathische Gattin.

Das ist die Strafe! Die gerechte Strafe für meine zerstörte Jugend und den frühen Tod meiner Mutter.

Ich möchte ihn hassen – und doch – ich kann es nicht. — —