Ich kann nicht weinen, und doch sitzt es mir in der Kehle, daß ich ersticken möchte.

Zu lange habe ich es kommen sehen, um ungefaßt dem Entsetzlichen gegenüberzustehen. —

Doch ich habe keine Zeit zum Klagen, ich muß den Platz suchen, wo mein Gatte ruhen soll im rauschenden Tannenwald.


Mein armes Kind, sie ist ganz aufgelöst.

Ihr junges Herzchen ist gebrochen von dem ersten, schweren Leid.

Ihr Vater! Ihr einziger, lieber Vater!

Sie kann es nicht fassen. —

Die Natur ist grausam in ihrer ausgleichenden Arbeit. —