Den Tod! Mich friert trotz der Sonnenglut.

Wenn ich niemand mehr fände? Wenn fremde Gesichter mir entgegensähen! — —

Ich bin nervös; die lange, aufreibende Pflege hat mich selbst auch krank gemacht. Und doch darf ich nicht schwach werden. Ich muß meine Kräfte hochhalten, bis ich dich gebettet habe, du guter, du treuer Weggenoß.

Wie ein Zwang ist es über mir, seit er den Wunsch geäußert.

Ich muß ihn unter die Tannen der Heimat betten.

Ich bin inkonsequent, ich weiß es. Nie wieder wollte ich in der Heimat weilen als die, die ich wirklich bin.

Und doch fühle ich schon jetzt eine Freudigkeit, eine Zuversicht in mir, wie seit langem nicht.

Es muß also doch wohl das Rechte sein, trotz der scheinbaren Inkonsequenz. —

Umstände ändern die Sache.