Wenn er mir meinen Wunsch erfüllt, bin ich zufrieden.
Sonderbar: mein Vater! Es verbinden sich mir gar keine lieben, herzlichen Gefühle mit diesem Wort.
Eine unharmonische Kindheit, eine schmutzige, traurige Jugend, und doch – wie wunderschön ist es, einen Vater zu haben. Einen Vater, wie er meiner Lou starb. —
Auch dieser Schritt ist getan: ich habe mein Ziel erreicht.
Ich habe an gar nichts gerührt. Ich habe nur gebeten. Als die Enkelin des alten Försters Ruhland. —
Um den letzten, innigen Wunsch meines sterbenden Gatten zu erfüllen, sei ich hier, ich wisse keinen schöneren und passenderen Platz als den in der Heimat, die ich nie vergessen könne. —
»Förster Ruhland hatte nur ein Kind, eine Tochter?« fragte der Fürst mit unterdrückter Stimme.
»Nur eine Tochter, Hoheit. Sie war meine Mutter.«
»Ihre Mutter!« flüsterte er. »Wie alt sind Sie, gnädige Frau?«