Ach ja, es ist eine neue Welt, in der ich lebe – aber was für eine!
Furchtbare Wochen liegen hinter mir – fürchterlichere vielleicht noch vor mir!
Ich will schreiben – und weiß nicht, wo beginnen – ich weiß weder Anfang noch Ende.
Mit einem einzigen Schrei der Qual möchte ich alles in die Welt hinausrufen. —
In die Welt! In welche Welt?
Die Welt, die mich jetzt umgibt, lacht über meine Klagen. Und eine andere aufzusuchen, in der ich nicht verlacht werde, liegt nicht in meiner Macht. — —
Ich bin gefangen! Wo? Ich weiß es nicht. —
Doch ich will es dir schlicht und der Reihe nach erzählen, kleines Buch. Du allein bist ohne Falsch. —
Alles spielte sich so ab, wie Herbert es mir gesagt. Wir beide gingen nach Ankunft des Schiffes sofort ohne Aufenthalt durch die Zollschranke. Gepäck hatten wir nicht. Im Automobil fuhren wir dann ein ziemliches Stück, auch auf einem großen Fährboot über den Fluß und dann noch eine kurze Strecke weiter.
Wir sind dann in ein großes Haus gegangen. Wie Herbert mir sagte, zu seinem Freunde, dem Pfarrer. —