Bald war alles in Bewegung, und der traurige Zug verschwand allmählich hinter einer vorspringenden Anhöhe. Weinen und Klagen war verstummt, aber durch die klare Winterluft schallten die Töne eines frommen Pilgerliedes:

„In Gottes Namen scheiden wir;

Sein göttlich Wort bekennen wir

Und seiner Gnad’ begehren wir,

Des rechten Glaubens leben wir. Kyrieleis!

Freund’ von Freunden geschieden sind;

O HErr, bewahr’ die armen Kind’

Und all’, die hier vorhanden sind,

Vor Unglück und vor böser Stund’! Kyrieleis!