»An was denn?« fragte Fritzchen.

»An mein Liebstes auf der Welt, und ob mein Wunsch in Erfüllung geht!« sagte der schöne, freie Junge. Er stand und sah sie an, so stolz und selig, wie kein König seine Krone ansehen kann.

»An mich –?« sagte sie.

Er sah den Weg hinan, hinab, er lag leer und still in der fallenden Dämmerung.

»Sie haben es geraten –«, sagte er leise.

Er hatte sie Du nennen wollen, und wagte es doch noch nicht.

Sie dünkte ihn so heilig wie lieb.

Sie aber stand und starrte. Vielleicht hätte sie ihn noch vor kurzem nicht so schnell verstanden, wie sie nun tat.

»Was soll das?« rief sie aus. »Ich gehöre ja Gregor.«

»Gregor –?«