„Na, es geht an. Wenn Du glaubst, es ist ein Spaß, hier in der Einsamkeit zu sitzen — —! Ich habe ja meine Freundinnen in Neustadt, aber der Weg dahin ist so unbequem. Und nach Hahndorf ist’s noch weiter.“

„Nach Hahndorf — —“

„Wir fahren ja zu den Regimentsbällen hin, aber — —“

„Zu den Dragonern? Zu Papas Dragonern?“

„Ja.“

„Oh.“ Ein zitternder Atemzug hob die junge Brust. „Oh der Papa, der arme Papa!“

Ihre Augen füllten sich mit Tränen; sie starrte an ihrer Cousine vorbei durchs Fenster, hinaus auf den schimmernden Schnee.

„Jetzt ist er schon vierzehn Monate tot, der arme Papa...“

Stillschweigen lastete über dem Zimmer.