»Möchten Sie … was?«
»Sie interviewen.«
»Ah so! Ja … ja. Hm. Ja … ja.«
Ich fühlte mich an dem betreffenden Morgen nicht gerade sehr hell im Kopf. In der Tat, meine geistigen Fähigkeiten schienen ein bißchen umwölkt zu sein. Ich ging indessen an meinen Bücherschrank und nachdem ich sechs oder sieben Minuten lang gesucht hatte, sah ich mich genötigt, mich an den jungen Mann um Auskunft zu wenden. Ich sagte:
»Wie buchstabieren Sie es?«
»Buchstabieren? Was denn?«
»Interviewen.«
»O, du gütiger Himmel! Wozu brauchen Sie es denn zu buchstabieren!«
»Ich will das Wort nicht buchstabieren; ich möchte nur nachschlagen, was es bedeutet.«
»Na, das ist ja aber erstaunlich, das muß ich sagen. Ich kann Ihnen sagen, was es bedeutet, wenn Sie … wenn Sie …«