»Persönlich?« fragte er. »Wieso?«

»Weil vor sechshundert Jahren einer meiner Vorfahren den Bundesvertrag mit unterzeichnete.«

Er dachte einen Augenblick nach, sah mich dann prüfend an und sagte:

»Vorfahre! Ich bin der Meinung, Sie haben ihn selber unterzeichnet. Denn von allen alten historischen Gedenkstücken, die ich jemals … aber lassen wir das … Worauf warten Sie hier so lange?«

Ich sagte:

»Ich warte überhaupt gar nicht so lange hier. Ich warte fünfzehn Minuten, bis sie einen Handschuh und ein Buch vergessen haben und wieder umkehren, um sich die Dinger zu holen.«

Hierauf sagte ich ihm, wer die Leute wären, die ich abholen wollte.

Er war sehr gefällig und begann Fragen zu den Köpfen und Schultern hinaufzurufen, die reihenweise aus allen Fenstern über uns heraussahen. Eine Frau rief von ganz oben herunter:

»Die? Für die habe ich ja eine Droschke geholt, und sie sind schon vor langer Zeit von hier abgefahren – so ungefähr um halb neun!«

Das war verdrießlich. Ich warf einen Blick auf meine Uhr, sagte aber nichts. Der Beamte aber bemerkte: