Ich erschien mir wie eine Null in dieser erlauchten Gesellschaft und war ganz niedergedrückt, um nicht zu sagen betäubt. Ich war sogar am Steuer überflüssig, wenn es nötig wurde, das Rad rasch nach der einen oder andern Seite hinüberzudrehen; wer von den Gästen am nächsten stand, legte Hand an, wenn es erforderlich war – und das war wegen der Krümmung und der Seichtheit des Fahrwassers fast immer der Fall. Ich stand in der Ecke und hörte dem Gespräch aufmerksam zu, das mir alle und jegliche Hoffnung benahm. Einer unserer Gäste sagte zu einem andern:
»Jim, wie hast du Plum Point stromaufkommend passiert?«
»Es war Nacht und ich steuerte, wie mir's einer der Jungens von der ›Diana‹ gesagt hatte; lief etwa fünfzig Schritt oberhalb des Holzhaufens von der ›falschen Landspitze‹ ab und hielt dann auf die Hütte unterhalb Plum Point zu, bis ich das Riff erreichte – ein und drei viertel Faden – steuerte darauf direkt nach der mittleren Barre, bis ich reichlich querab von dem einastigen Baumwollenbaum in der Biegung war, richtete dann das Heck auf diesen Baum, den Bug auf die flache Stelle oberhalb der Landspitze und lief mit voller Fahrt hindurch – neun und einen halben Fuß.«
»Ganz nette Kreuzung, he?«
»Ja, aber die obere Barre arbeitet sich rasch abwärts.«
Nun nahm ein anderer Lotse das Wort und sagte:
»Ich hatte besseres Wasser und kreuzte weiter unten; ging von der ›falschen Landspitze‹ aus – zwei Faden – erreichte das zweite Riff quer ab von dem großen, gesunkenen Baumstamm in der Biegung, ein drei viertel Faden.«
Einer der vornehmen Lotsen bemerkte: