Er ging ins Haus. Bascom sagte:

»Da – was habe ich Ihnen gesagt? Nun, so muß man es machen, um Eckert dran zu kriegen. Sie sehen, ich habe ihn geduldig gekirrt und seinen Argwohn eingeschläfert. Mich freut es, daß wir hergekommen sind. Erzählen Sie es nur den Jungens, wenn Sie nach Hause kommen. Eine Katze Kokosnüsse fressen – du guter Gott! Nun, das ist ganz genau seine Art – er tischt einem die abgeschmackteste Lüge auf und überläßt es seinem Glückstern, wie er sich dann wieder herauswickelt. Eine Katze und Kokosnüsse fressen – der einfältige Narr!«

Eckert kam ganz zuversichtlich mit seiner Katze daher.

Bascom lächelte und meinte:

»Ich will die Katze halten – bringen Sie eine Kokosnuß.«

Eckert öffnete eine und schnitt ein paar Stückchen davon ab. Bascom gab mir verstohlen einen Wink und hielt der Mietze einen Schnitz vor. Sie schnappte darnach, verzehrte ihn begierig und wollte dann noch mehr haben.

Auf dem Heimweg ritten wir unsere zwei Meilen stillschweigend und in weitem Abstand neben einander her. Ich wenigstens sprach nichts, während Bascom seinem Pferd reichlich Püffe und Flüche verabreichte, obwohl sich dasselbe ganz gut hielt. Als ich nach Hause abbog, meinte Bascom:

»Behalten Sie nur das Pferd bis morgen früh. Und – Sie brauchen den Jungens nichts zu erzählen von – dieser albernen Geschichte.«