»Da sind Sie mir über. Die Karte kann ich nicht bekennen, Meister. Man muß den Eimer weitergeben.«
»Wie meinen Sie? – Verzeihung, aber ich weiß nicht recht –«
»Mir scheint, wir sind beide noch nicht im richtigen Fahrwasser. Sie haben keine Witterung mit mir und ich habe keine Witterung mit Ihnen. – Die Sache ist nämlich so: Einer von uns Jungens kann nicht mehr im Geschirr gehen und wir möchten für ihn einen ordentlichen Kehraus haben; daher bin ich hier, um jemand aufzutreiben, der uns ein wenig Klingklang dazu macht, damit der Tag noch ein gutes Ende nimmt.«
»Bester Freund, mir wird bei Ihren Worten immer verwirrter zu Sinn. Was Sie sagen, ist mir völlig unklar. Könnten Sie sich nicht etwas einfacher ausdrücken? Anfänglich glaubte ich schon zu verstehen, was Sie wünschen, aber jetzt tappe ich wieder im Dunkeln. Würde es nicht die Angelegenheit wesentlich beschleunigen, wenn Sie sich auf kategorische Angaben der Thatsachen beschränkten, ohne das Verständnis durch Anhäufung von Bildern und Allegorien zu erschweren?«
Eine abermalige Pause und Ueberlegung. Dann bemerkte Scotty:
»Ich kann wieder nicht bekennen – ich passe.«
»Wie?«
»Sie haben mich übertrumpft, Meister.«
»Ich weiß nicht, was Sie meinen.«