So wurde denn die Hochzeit im Langdonschen Hause in Elmira gefeiert.
Die folgende Episode müssen wir von Mark Twain selbst erzählen lassen:
»Da wir eine Wohnung brauchten, ich mich aber mit diesen irdischen Dingen nicht befassen wollte, so hatte ich meinen Schwiegerpapa ein paar Wochen vorher gebeten, mir in Buffalo eine Wohnung nach seinem Geschmack zu besorgen. Er schmunzelte und nach einigen Tagen sagte er mir, er habe gefunden, was ihm passend scheine; ob ich’s mir ansehen wolle.
»Ach wozu?« gab ich zur Antwort; »wenn du’s gesehen hast, und dir paßt es, brauche ich’s nicht zu sehen, denn mir paßt es gewiß.« Und damit war die Sache abgethan.
Am Tage der Hochzeit, ziemlich spät abends, stand ich vom Tische auf und meinte:
»Na, nun ist’s aber Zeit! Schwiegerväterchen, wo wohnen wir denn eigentlich?«
»Das will ich euch gleich zeigen, Kinder, fahren wir ’mal hin.« Und die Freunde, die unsere Hochzeit mit gefeiert hatten, riefen unisono:
»Wir begleiten euch, wir begleiten euch alle.«
»Na, schön,« sagte ich, »wenn ihr nur dann macht, daß ihr bald fortkommt!« Dann packte ich mein Weibchen zusammen, hob sie, ehe sie sich dessen versah, auf, und trug sie, die anderen jubelnd und lachend hintendrein, auf meinen Armen die Treppe hinunter.
Unten vor dem Hause standen Wagen; ich, mein Weibchen, mein Schwiegerpapa und Bob Raleigh in den einen, die anderen in die anderen und – hui, ging es dem neuen Heime zu.