[22] a. a. O. S. 92–97., 108 f.

[23] Comm. S. 221.

[24] Hackmann a. a. O. S. 136 ff.

[25] Wellhausen: Israelitische und jüdische Geschichte. 1894. S. 165.

[26] a. a. O., S. 164.

[27] Comm. S. 188.

[28] Comm. S. 216 ff.

[29] S. zum Folgenden Stade, Geschichte d. V. J. I. 614 ff. Wellhausen. Gesch. d. j. V. S. 85 f.

[30] c. 30,9 ff.

[31] Vgl. auch Duhm Comm. S. XVI: „So viel Jesaia geschrieben hat, so ist er doch kein Schriftsteller von Beruf; er schreibt teils aus dem allgemeinen Grunde, dem mündlich gesprochenen Worte eine grössere Ausbreitung und nachhaltigere Wirkung zu geben, teils zu dem besonderen Zwecke, um gegenüber dem Unglauben der Mehrheit seines Volkes Beweisstücke für die richtige Vorhersagung der Ereignisse zu schaffen.“