Darum will ich kurz und unvermittelt meinen Rückblick auf die Vergangenheit des deutschen Durstes schließen, der, Gott sei Dank oder leider?, neben dieser inhaltreichen Vergangenheit auch eine ganz schöne Gegenwart, vielleicht auch eine hoffnungsvolle Zukunft besitzt, denn:

Nur in einem gleicht's den Ahnen:
Ewig gleich und ungeschwächt
Erbt der Durst sich der Germanen
Von Geschlechte zu Geschlecht. –

(R. Baumbach.)


Anmerkungen.

[1] Waltharilied, 2. Gesang, V. 180.

[2] Paulus Diaconus, I, Kap. 27.

[3] Scapos Kapermal, C. 42.

[4] Caesar, De bello gall., H 28. Plinius, Naturgesch., XI, 45.