[34] Specht, a. a O., S. 43.

[35] »Der zwey und funffzigste Artickel« des Sachsenspiegels lautet: »FLicht sich der Hopp über den Zaun, wer die Wurtzel in dem Hoffe hat, der greiff über den Zaun, so er allernechst möge, und ziehe den Hoppen. Was ihm folget, das ist sein. Was des aber an der anderen Seiten bleibt, der ist seines Nachbarn. Seine Baumzweige sollen auch über den Zaun nicht gehen noch hangen, seinen Nachbarn zu schaden.«

[36] Dr. E. M. Schranka, Ein Buch vom Bier, Frankfurt a. O. 1886, I, 209.

[37] Lippert, Deutsche Sittengeschichte II, S. 74.

[38] Georg Gaebel, Des Thomas Rantzow Chronik von Pommern in hochdeutscher Mundart, S. 236.

[39] Iwein 818: »Wines ein becher vol Der gît, daz sî in geseit, Mêre rede und manheit Dan vierzec und viere mit wazzer oder Biere.«

[40] 201, 5 ff.

[41] Lippert, a. a. O., II, 124.

[42] Corvin, Pfaffenspiegel, S. 826.

[43] Adolf Bartels, Der Bauer in der deutschen Vergangenheit, Leipzig 1900, S. 23.