Skizzenbuch einer reifen Liebe. Br. M. 3.–.

»Hier ist Gleichheit, Reife und weites Schauen. Und in einer blühenden Sprache ist es geschrieben. Ich habe fast jede Skizze mehrmals gelesen und bin mir doch nicht darüber einig, welche den Preis verdiene. Diese tönenden Klänge des Weib-Erwartens mit ihrer ewigen Melodie, ihrem Leitmotiv des Einswerdens in der Liebe sind durchaus gleichwertig und vereinigen sich zu einer schönen Symphonie.«

(Neue Bahnen, Wien.)

»Eine starke schöpferische Natur ist es, die in diesem Skizzenbuch einer reifen Liebe eine Liebesauffassung von höchster Bedeutung niederlegt. In einer sehr poetischen, fast rhythmischen Prosa zieht der Verfasser die Zukunftslinien, die zu einer Erhöhung des Liebesmysteriums führen.«

(Deutsche Warte, Berlin.)

»Hier ist etwas Erhabenes, etwas wie Orgelton, etwas ungemein Melodiöses.«

(Litterarisches Echo.)

»Aus Gründen und Abgründen«.

Skizzen aus dem Alltag und von drüben. Br. M. 3.–.

»Gleich bei dem ersten Stücke hatte ich die Empfindung: Das ist ein Selbständiger, ein Starker, einer, der nichts Unempfundenes, nichts Angelesenes, Erborgtes giebt, ein aus seinem tiefsten Innern schöpfender, phantasiefroher Könner.«