Kriege, die sonst bei ruhigerem Überlegen vermieden werden könnten, werden bei dem gereizten Geisteszustand, in dem sich der ganze Planet befindet, durch die Strahlenstörung, die er vom Kometen erhielt, unvermeidlich werden, ebenso wie Mißwachs, Erdkrankheit und Hungersnot dann die Folge sein könnten.

Den denkenden Menschen muß es einleuchten, daß die gesamte Sternenwelt als eine Molekül-, Atom- oder Elektronenwelt gedacht, mit kreisenden Molekülwelten, das heißt Sonnensystemen, fortgesetzten Veränderungen unterworfen ist, die je nach den Molekülverschiebungen, je nach den Sternstellungen einsetzen.

Zu jeder Stunde der Nacht und des Tages ist die Sternstellung eine andere rund um den Planeten Erde. Also sind die Wirkungen im Weltall und auf der Erde, die chemischen Prozesse, die statthaben, stündlichen Veränderungen unterworfen.

Sagen wir nun, die chemische Masse Jupiter, oder die chemische Masse Venus, oder die chemische Masse Merkur entfernt oder nähert sich der chemischen Masse Erde, so müssen unbedingt, wie bei dem Nahen eines Kometen, Schwankungen bei allen Leben der Erde eintreten.

Nun sind aber nicht bloß alle Sterne in verschieden starken Elementzusammensetzungen zu denken. Sondern auch die verschiedenen Pflanzen, die verschiedenen Tiere und die verschiedenen Menschen sind aus verschiedenen Gewichtteilen jener Elemente zusammengesetzt. Nähert sich nun ein Stern, der durch seine Zusammensetzung schädlich oder günstig wirken kann, so wird jedes Lebewesen auf der Erde sich bei seiner Annäherung glücklicher oder unglücklicher fühlen, glücklicher oder unglücklicher handeln.

Und darum sagten die alten Astrologen: dieser ist ein glücklicher Tag für diejenigen, die zum Beispiel unter Jupiter geboren sind. Denn an diesem Tag ist die chemische Zusammensetzung im Weltall durch die Jupiterstellung, das heißt durch Molekularveränderungen, die das Atom Jupiter erzeugt, günstig für alle die, welche aus einer ähnlichen chemischen Zusammensetzung bestehen wie der Planet Jupiter.

Die ewig sich ändernden chemischen Prozesse, die sich einander nähernden und sich voneinander entfernenden Sternmassen, die den aus Elementen zusammengesetzten Körper des Menschen, der Tiere, der Pflanzen und der ganzen Erde stündlich chemisch beeinflussen, so wie auch sie wieder beeinflußt werden, diese Sternwanderungen und die dadurch entstehenden stündlich verschiedenen Sternmischungen, diese stündlich wechselnden chemischen Prozesse lassen einem die Sterndeutung, die durch Jahrhunderte und Jahrtausende bei allen Erdvölkern, bei Chinesen, Indern, Afrikanern, Azteken und Germanen geübt wurde, als eine durchaus nicht übernatürliche Wissenschaft verstehen.

Ein Astrologe kann also, wenn er die Geburtsstunde eines Menschen weiß und die Sternstellung jener Stunde, die er in den astronomischen Aufzeichnungen bereits festgestellt findet, nachgeschlagen hat, jenem Menschen die Zukunftsstunden, in denen ihn schädliche Einflüsse unvermeidlich treffen werden, aus dem astronomischen Kalender berechnen. Ähnlich wie ein Chemiker voraussagen kann, welche Einflüsse einer bestimmten chemischen Mischung von Vorteil oder von Nachteil sein können.