Der Zachenhesselhans nimmt das Fanele fest aufs Korn, und wie sich's die Hand vor den kirschroten Mund hält und vor die Augen, weil die Spätnachmittagssonne so über die Halden herglüht –: das Wörtl von den vier Augen bleibt gesagt und der Zachenhesselhans hat's gehört.
Jetzt – er läßt Dich nit los, Dirnl, wie gern Du ihm auch entwischen möchtest!
»Heim muß ich, Zachenhesselhans, laß mich aus.«
Aber der Alte hält den Henkel vom Körblein, das dem Fanele am rechten Arm hängt.
»Jetzt – erst wirst ein Wörtl reden!«
»Der Winterkathlfranz ist bei mir gewesen die zwei Stunden.«
»Der Franzl?«
»Ist auf dem Weg nach Joachimsthal gewesen.«
»Wo wär' er denn die vorige Nacht geblieben, hat er gesagt?«
»Hat eh nix gesprochen davon.«